Mein dritter Prosaband ist in Bearbeitung!

Hallo liebe Mitmenschen,

mein dritter Prosaband mit Kürzestgeschichten ist in Bearbeitung und wird den Titel „Literarische Happen für zwischendurch“ tragen.

Wer Interesse an einem meiner Prosabände haben sollte kann hier einen Kommentar mit E-Mail-Adresse hinterlassen oder mir eine E-Mail unter

sondermuell23@web.de

senden.

Dann würden wir alles Weitere besprechen!

Liebe Grüße

PS:

Ich danke für die aufmerksame Kritik und es sollte unter der folgenden E-Mail-Adresse funktionieren. Hier nochmals die e-MailAdresse : sondermuell23@web.de

25.5.07 15:36

bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(7.6.07 02:48)
sondermuell23 @web.de .....das past ja


(8.6.07 16:17)
Fasse mal zusammen:

------ in der Kurz liegt die Wurz ------



Chemas (11.6.07 00:36)
auch gut


Horst (15.6.07 17:08)
Von der Römisch-katholischen Kirche wurden per Dekret von Papst Sixtus V. vom 7. Juni 1587 folgende Gruppen unter dem Oberbegriff „Verschnittene“ zusammengefasst. Auch die Bibel berichtet von bzw. über Verschnittene, beispielsweise im Matthäus-Evangelium, Kapitel 19, Vers 12 (siehe: Eunuchen für das Himmelreich).

* Beim „Spadonen“ wurden lediglich die Samenleiter durchtrennt (Vasektomie). Medizinisch ist dies keine Kastration, sondern eine Sterilisation. Die Vasektomie ist heutzutage ein gängiger und in der Regel unproblematischer Eingriff und wird bei Männern durchgeführt, die keine Kinder mehr zeugen möchten, aber keines der üblichen Verhütungsmittel benutzen möchten. Die Libido ist absolut uneingeschränkt und auch auf den Samenerguss (Ejakulation) hat dies keinerlei Einfluss. Dieser findet genau wie vor dem Eingriff statt und ist in Konsistenz und Aussehen genau gleich. Lediglich sind keine Spermien mehr im Ejakulat.
* Beim Kastraten wurden die Hoden entfernt, mit den oben beschriebenen Folgen.
* Der Eunuch ist vollständig „verschnitten“; ihm wurde zusammen mit den Hoden auch der Penis entfernt (Penektomie). Das Sexualverlangen lässt nach bzw. ist überhaupt nicht mehr vorhanden.



Horst (15.6.07 17:13)
Im rechtlichen Rahmen ist in der Regel von Beischlaf oder Beiwohnung die Rede. Der Begriff Beischlaf wird vom deutschen Strafgesetzbuch im Tatbestand folgender Straftaten verwendet:

* Beischlaf zwischen Verwandten
* schwerer sexueller Missbrauch von Kindern
* sexuelle Nötigung, Vergewaltigung
* sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen

Der Bundesgerichtshof definiert Beischlaf in ständiger Rechtsprechung als Eindringen des männlichen Gliedes in den Scheidenvorhof. Der Begriff ist im juristischen Sinne daher nicht identisch mit dem Geschlechtsverkehr.

Im Bürgerlichen Gesetzbuch ist von der Beiwohnung die Rede. Das deutsche bürgerliche Recht vermutet denjenigen als Vater eines Kindes, der der Mutter während der Empfängniszeit beigewohnt hat. Dazu ist es nach herkömmlicher Definition ausreichend, dass es zu einer Berührung der Geschlechtsorgane in einer Weise gekommen ist, die nach den Erfahrungen der Wissenschaft eine Zeugung möglich macht. Der Begriff ist daher nicht identisch mit dem Geschlechtsverkehr.

Laut deutschem Gesetz ist Geschlechtsverkehr bzw. Beiwohnung ab einem Alter von 14 Jahren erlaubt.


Stiller Freund (19.6.07 22:32)
Lieber Horst,

ich bin begeistert. Die von Dir geposteten Kommentare, sind bislang die besten. Ganz große Kürzestgeschichten !!!!!

Ein stiller Freund dieses Hyper-blogs



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